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Mein Praktikum bei Ingo

von Lea Grabow

Februar 2011 führte ich mein Schulpraktikum beim Kreisjugenddienst durch. Hier einen Einblick in meinen Praktikumsbericht:

Mittwoch, 16. Februar 2011

Mein erster Praktikumstag begann um 14 Uhr. Zuerst wurde mir mein zukünftiger Arbeitsplatz vorgestellt, welcher ein Büro im Gemeindehaus in Diepholz war.
Um 14.30 Uhr begann die jährliche Mitarbeiterversammlung aller Berufsgruppen im Kirchenkreis Diepholz (wie zum Beispiel Diakone, Küster/innen, Pfarrsekretärinnen, Erzieher/innen, Friedhofsgärtner/innen). Sie begann mit einem Kuchenbuffet und einer kurzen Andacht. Der Schwerpunkt der Versammlung lag auf den Jahresgesprächen, die vor kurzer Zeit neu eingeführt wurden. Zu diesem Thema referierte Frau Steinbreder ungefähr 60 Minuten lang. Nach einer kurzen Pause wurden noch Fragen beantwortet. Beendet wurde die Veranstaltung um 16.30 Uhr.
Meine Aufgabe danach war es, Informationsblätter für ein kirchliches Musical am 26.02.2011 in Diepholz vorzubereiten. Da diese wiederverwendet wurden, mussten die alten Informationskleber abgelöst werden, weil für das nächste Musical ebenfalls welche aufgebracht werden sollten.
Um 17.30 fuhren wir mit dem Auto zuerst eine Arbeitskollegin abholen und dann nach Osnabrück zum Treffen des Vorstands des Sprengeljugendkonventes. Insgesamt waren 8 Personen anwesend. Zu Beginn gab es ein gemeinsames Essen. Die besprochenen Themen des Abends waren, wie man die Homepage der Sprengeljugend öffentlich machen kann, wie die nächste Sitzung aussieht und wann sie statt findet, wie die Silvesterparty zum neuen Kirchenjahr gestaltet werden soll und wie der Einführungsgottesdienst für die neuen Vorstandsmitglieder aussehen soll.
Der erste Praktikumstag endete um 23.15 Uhr.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Der zweite Praktikumstag begann um 12 Uhr in Diepholz. Ingo Jaeger und ich fuhren gemeinsam zu einem Schreibwarengeschäft, um die dort gedruckten Flyer für den bevorstehenden Filmgottesdienst abzuholen.
Im Büro hatte ich verschiedene Aufgaben. Die erste Aufgabe war es, weitere Aufkleber mit Daten auf die Postkarten für das Musical zu kleben. Danach sollte ich Briefe mit Adressen versehen und diese mit 3 Flyern und einem Informationsheft füllen. Nach einer kurzen Einführung war es danach meine Aufgabe, eine Gitarrenmappe, einen Flyer beidseitig und eine Spielanleitung auf farbigem Papier zu kopieren. Nach Abschluss dieser Aufgabe musste ich die vorher vorbereiteten Briefe nach Postleitzahl sortieren, als Infopost abstempeln und das noch in einen Bogen eintragen.
Diese brachten wir dann zur Poststation in Diepholz und kauften auch noch Briefmarken für die restlichen Briefe. Diese Kosten, die dafür anfielen, trug ich ein Buch ein. Anschließend besprachen wir den Ablauf für das Treffen am Abend und die Aufgaben, die ich übernehmen sollte. Die letzte Aufgabe im Büro war es, Namensschilder für das Konfirmanden-Ferienseminar im Sommer 2011 zurecht zu schneiden.
Um 19.30 Uhr begann in Lemförde der Gemeindejugendkonvent mit 18 Personen. Meine Aufgabe war es, ein Protokoll über das Treffen zu führen. Nach einer kurzen Andacht und der Vorstellung des Kirchengemeindemottos von Pastor Eckhart Schätzel, begann Ingo Jaeger mit dem ersten Thema des Abends. Es wurde abgestimmt, was mit dem Gewinn des Kinderspielparadieses geschieht, wer die kürzlich frei gewordene Pfarrstelle in Brockum übernimmt und wer in die Findungskommission der Kirchenvorstandswahl am 18. März 2011 geht. Danach stellte Lisa (eine ehrenamtliche Mitarbeiterin) die Homepage www.evj-lemfoerde.de vor. Sie erklärte worauf zu achten ist, wenn Texte oder Fotos im Internet veröffentlicht werden. Außerdem wurden Lösungsvorschläge für die bessere Veröffentlichung der Internetadresse gesammelt. Den darauffolgenden Punkt in der Tagesordnung stellen Ingo Jaeger und ich gemeinsam vor. Das Thema war die Kommunalwahl in Lemförde. Wir berieten über die Probleme, dass zu wenig Jugendliche wählen gehen und sie auch nicht immer wissen, was die einzelnen Parteien für die Jugendarbeit tun. Dieses erklärten wir den Anwesenden Personen zuerst mit einem Tafelbild. Schließlich überlegten alle gemeinsam, wie man diese Probleme verringern oder sogar komplett abschaffen könnte. Nach vielen Vorschlägen wurde das Thema abgeschlossen und der Terminkalender für 2011 wurde vorgestellt. Fragen wurden geklärt und Mitarbeiter für verschiedene Veranstaltungen eingetragen. Den letzten Punkt des Tages stellte ich vor. Es ging um die Unterschriftenaktion zum Volksbegehren. Dadurch soll erreicht werden, dass ab 2012 wieder eine Orientierungsstufe eingeführt wird und so auch 13 Jahre Schulzeit bis zum Abitur verpflichtend sind. Außerdem soll die Gründung von Gesamtschulen erleichtert werden und volle Halbtagsschulen sollen bestehen bleiben. Als Abschluss trug ich noch ein Abend- und Dankgebet vor und half, den Raum wieder aufzuräumen.
Um 22 Uhr war dieser Tag für mich zu Ende.

Freitag, 18. Februar 2011

Zu Anfang erklärte Ingo mir, was ich alles über den Beruf Jugenddiakon wissen sollte und wie dieser Beruf erlernt werden kann. An der Fachhochschule Hannover kann in mehreren Semestern ein Bachelor-Studiengang für Soziale Arbeit mit dem Studiengang für Religionspädagogik und Diakonie verbunden werden. Zusätzlich besprachen wir gemeinsam den Haushaltsplan eines Diakons und die verschiedenen Aufgabenfelder, die teilweise verpflichtend und teilweise freiwillig sind.
Meine erste Aufgabe des Tages war es, das stichpunktartige Protokoll vom Vorabend am PC in einen fließenden Text umzuschreiben. Dies dauerte ca. 1,5 Stunden und wurde nach einer abschließenden Kontrolle von Ingo Jaeger an die Teilnehmer geschickt.
Damit war meine Aufgabe zu Ende und ich begann, die Namensschilder für das Konfirmanden-Ferien-Seminar einzulaminieren und auszuschneiden. Für diesen Arbeitsschritt benötigt man eine sehr ruhige Hand. Abschließend habe ich noch ein paar Kopien gemacht.
Als die Büroarbeit beendet war, holten Ingo und ich zwei ehrenamtliche Arbeitskolleginnen ab und wir fuhren gemeinsam nach St. Hülfe zu einem Treffen des Trägerkreises von Jesus House. Jesus House ist ein Reihe von Jugendgottesdiensten, die Denkanstöße zu der Frage „Wozu Gott?“ und den Themen „Glaube, Liebe und Hoffnung“ geben soll. Der Trägerkreis bestimmte die Musikgruppen und die Gestaltung des Abends.
Nach dem Treffen war mein Praktikumstag auch schon wieder zu Ende.

Samstag, 19. Februar 2011

Dieser Tag beinhaltete nur ein Treffen mit dem Vorstand des Kreisjugendkonventes Diepholz und war so auch schon nach fünf Stunden wieder zu Ende.
Die Schwerpunkte, die mit den fünf anwesenden Personen besprochen wurden, war neben dem Musical noch der Jahresempfang, die nächste Sitzung und die Stellenplanung im Kreisjugenddienst. Diese Planung wurden in verschiedene Punkte eingeteilt. Zuerst wurde besprochen, wer alles bei den Bewerbungsgesprächen anwesend sein sollte. Danach fielen noch die Fragen an, was für persönliche Kompetenzen, was für Aufgaben und was für Grundkenntnisse der neue Diakon haben sollte. Diese brachten wir dann gemeinsam auf zwei Plakate. 

Montag, 21. Februar 2011

Zu Beginn befestigte ich die Karten, die beim Treffen am Samstag zugeordnet wurden, an einer Pinnwand. Sie wurden aufgeteilt in Aufgaben, persönliche Kompetenzen, Voraussetzungen und anderes. Nachdem die Aufgabe erledigt war, begannen Ingo Jaeger und ich, den Konfirmandenunterricht für Dienstag zu planen. Wir entschieden uns gemeinsam für ein Spiel zur Einführung in den Gottesdienstablauf. Knapp 30 Minuten später war die Besprechung beendet und ein Arbeitsessen stand uns bevor.
Zusammen mit Frauke Laging, Diakonin aus Diepholz, wurden bei einem gemeinsamen Mittagessen noch einmal die wichtigsten Informationen für das Musical besprochen. Zu diesen Informationen gehörten zum Beispiel die Anfahrtspläne für die Busse, die Mahlzeiten für die Mitarbeiter und der Ablauf und die Zeitplanung des Musicals.
Abschließend war es meine Aufgabe, Absagen für den Gruppenleiterkurs im April 2011 und verschiedene Flyer in vorher adressierte Briefe zu füllen. Anschließend machte ich noch einige Kopien, die ich später noch zusammen tackerte und lochte. Die letzte Aufgabe des Tages bestand darin, die vorgefertigten Namensschilder an die Schlüsselbänder der Evangelischen Jugend zu befestigen.

Dienstag, 22. Februar 2011

Mein 6. Praktikumstag begann um 14.30 im Gemeindehaus in Lemförde. Nachdem wir die Räume für den Konfirmandenunterricht und den Gitarrenchor „Vielsaitig“ vorbereitet hatten, begannen wir die erste Konfirmandenstunde um 15 Uhr. Nach einer kurzen Begrüßung teilten wir die Gruppe zur Hälfte auf. Eine Hälfte begleitete ich und eine Gruppe begleitete Ingo.
Gemeinsam mit der Gruppe spielten wir nach der Klärung der Spielanleitung und den restlichen Fragen das am Vortag gemeinsam geplante Spiel. Es war ähnlich aufgebaut wie ein „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Spiel. Jedoch ist der mit den Spielfiguren gelaufene Weg ein Gang durch eine evangelische Kirche mit verschiedenen Aufgabenstationen. Kam ein Spieler/eine Spielerin auf solch ein Aufgabenfeld war es meine Aufgabe, die dazugehörige Karte vorzulesen. Teilweise durfte noch einmal gewürfelt werden, teilweise wurde eine bestimmte zahl von Feldern angegeben, die entweder vor- oder zurückgesetzt werden mussten und teilweise mussten Aufgaben gelöst werden.
Abschließend fanden wir uns alle noch einmal zusammen, besprochen die nächstes Termine und der Konfirmandenunterricht war zu Ende. Da es drei Gruppen mit jeweils 10-18 Jugendlichen gab, wurde dieses noch zweimal wiederholt, bis es 18.30 Uhr war. Anschließend räumten wir die Räume auf.
Um 19 Uhr begann der Gitarrenchor „Vielsaitig“ mit 20 Personen. Es waren viele Kinder anwesend, aber auch Jugendliche und Erwachsene. Ingo Jaeger leitet diesen Chor. Verschiedene Lieder wurden gespielt und abschließend wurde noch ein Lied aus dem Musical „Die 10 Gebote“ von Dieter Falk angespielt. Dieser Praktikumstag endete um 20.10 Uhr.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Um 8 Uhr begann die Fahrt nach Wetschen. Die besuchte Veranstaltung war eine Kirchenkreiskonferenz, zu der alle Pastor/innen und Diakone/innen aus dem Kirchenkreis Diepholz eingeladen waren. Die Konferenz wurde mit einer kurzen Andacht in der anliegenden Kapelle eröffnet. Sie handelte von einem Bild von Jesus. Die Bearbeitung (Struktur und Farbe) wurden mit der Bedeutung in Verbindung gebracht. Danach folgte eine Präsentation über Armut auf dem Land. Sie handelte von einem einjährigen Forschungsprojekt. Es wurde über verschieden Probleme der armen Menschen in ländlicheren Regionen diskutiert. Dazu zählen zum Beispiel das schlechte Verkehrsnetz, die Ausgrenzung aus der Gemeinschaft und die schlechten Wohnbedingungen. Dazu wurden Lösungsvorschläge zur Verbesserung gesammelt.Nach dem Vortrag gab es eine kurze Frühstückspause, in der die Anwesenden weiterhin über die Probleme und Vorschläge unterhielten. 30 Minuten später wurde die Versammlung fortgesetzt, indem viele kleinere Themen angesprochen und Fragen geklärt wurden.
Anschließend fuhren wir zu dem Gemeindehaus in Lemförde. Dort besprachen wir einige Informationen für die Konfinight-Vorbereitung am folgenden Samstag. Um 13 Uhr traf Frau Dronsz, meine Betreungslehrerin, ein. Eine halbe Stunde lang führten wir ein Praktikumsgespräch mit ihr.
Meine letzte Aufgabe vor der Nachmittagspause war es, in dem angrenzenden Pfarrbüro einige Kopien zu machen und diese zu tackern und zu lochen.
Um 20 Uhr begann der Runde Tisch der Jugendarbeit in der Samtgemeinde Lemförde. Neben Ingo und mir waren noch 10 andere Personen, wie der Bürgermeister Herr Rümke und die Grundschulleiterin Frau Gondek anwesend. Die zu besprechenden Themen an diesem Abend waren das neu erbaute Familienzentrum in Lemförde, Berichte aus den Vereinen und Verbänden und das Beratungsangebot für Jugendliche und Familien. Diese Versammlung endete um 22 Uhr.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Die heutigen Aufgaben wurden alle im Büro erledigt. Zuerst stanzte ich Zettel für Buttons mit Namensschildern für den Gruppenleiterkurs aus. Diese beschriftete ich mit Namen und verschloss sie. Danach bereitete ich wieder Briefumschläge mit Anmeldebestätigungen für den Gruppenleiterkurs, einem Informationsblatt und einigen Flyern vor, die ich anschließend mit Briefmarken versah.Nachdem die Post 4 Pakete für den Evangelischen Jugenddienst ablieferte war es meine Aufgabe diese zu öffnen und die beiliegenden Rechnungen auszusortieren. Die Pakete beinhalteten Schlüsselbänder der Evangelischen Jugend, die ich verwendete, um die Arbeit mit den Namensschildern für die Konfinight fortzusetzen.
Die darauffolgende Aufgabe war es, zu verschiedenen Bibelversen die Gott mit etwas verglichen, Bilder zu malen. Diese werden später für die Jesushouse-Gottesdienste im März verwendet. Die Vergleiche waren: Gott ist wie eine Mutter, ein Vater, ein Hirte, eine Quelle, ein Auge, eine Hand, ein Fels, ein König und ein Richter. Auf den Zetteln standen jeweils oben die Personen, Gegenstände oder Orte und unten die dazugehörigen Bibelverse.

Freitag, 25. Februar 2011

Die erste Fahrt des Tages um 10 Uhr führte zu der Martin-Luther-Kirche in Lemförde. Dort holten wir den Kollektenbeutel für den Konfinight-Vorbereitungsabend ab. Danach ging es weiter nach Brockum. Ich warf einen Brief ein und wir fuhren nach Diepholz, um weitere Briefe beim Landkreis Diepholz und bei einer Ehrenamtlichen einzuwerfen. Wir fuhren zur Post, um ein Paket abzuholen und ein paar Besorgungen zu machen.
Später durfte ich Anmeldungen für eine Kinderfreizeit in Glückstadt in eine Tabelle in den Computer eintragen, die Spalten für Name und Vorname, Adresse, Geburtsdatum und Telefonnummer beinhaltete. Weitere Blätter zur Vorbereitung für die Jesushouse-Gottesdienste wurden erstellt und meine Aufgabe war es, diese zu kopieren, zu vergrößern und farbig zu gestalten. Rechnungen oder ähnliches waren ebenfalls dabei.
Anschließend hatte ich eine Mittagspause, nach dieser wir nach Sandbrink zu der Konfinight-Vorbereitung fuhren.
Um 19.30 begann der Abend durch eine kurze Begrüßung und einem kurzen „Kennenlernspiel“. Danach stellte ich das Einführungsspiel in das Leben des Martin Luthers vor. Ziel war es, die einzelnen in der Mitte liegenden Gegenstände mit dem Leben von Luther zu verbinden. Nach diesem Spiel besprachen wir, welche Workshops es bei der Konfinight geben werden und wer diese leiten sollte. Es wurde aufgeteilt wer was besorgen muss und was wer gestalten muss. Außerdem legten wir das Essen und die Getränke für den Abend fest. Nach diesen letzten Vorbereitungen beendeten wir den Abend um etwa 21 Uhr.

Samstag, 26. Februar 2011

Mein letzter Praktikumstag begann erst um 17 Uhr. An diesem Abend wurde das Musical „Die Schöpfung (oder das Geheimnis der Apfelbonbons)“ aufgeführt, bei dem ich helfen sollte.
Zuerst baute ich mit Tischen eine Bar im hinteren Teil der Nicolaikirche Diepholz auf, während die Schauspieler übten. Dann verteilte ich verschiedene Snacks auf den Tischen und holte die Getränke aus einem Auto. Kurz vor Beginn des Musicals schmückte ich die Bar noch etwas und eine ehrenamtliche Mitarbeiterin schnitt Äpfel (passend zum Thema) in Stücke, um sie zum Verzehr anzubieten. Das Musical handelte von Adam und Eva im Paradies und wurde von Jugendlichen alleine geplant, komponiert und vorgespielt. Nach dem Ende der Vorführung konnten an der Bar bei mir Getränke oder Armbänder der Evangelischen Jugend gekauft werden. Außerdem konnten CD's der Musik- und Theatergruppe erworben werden.
Abschließend wurde alles wieder aufgeräumt und mein Praktikum war zu ende.

Lea Grabow, Stemshorn

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