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Gesa Junglas
Gesa Junglas

Einführung von Pastorin Gesa Junglas als Sprengelbeauftragte für die Notfallseelsorge

In einem Gottesdienst am Sonntag, 03. Dezember 2017 wird Pastorin Gesa Junglas als Beauftragte für die Notfallseelsorge im Sprengel Osnabrück eingeführt. Die Einführung nimmt Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier vor. Der Gottesdienst mit anschließendem Empfang findet um 10 Uhr in der St. Nicolai-Kirche in Diepholz statt.

Pastorin Junglas bringt Erfahrung und professionelle Kompetenz für dieses Amt mit. Seit 2001 ist sie Krankenhausseelsorgerin in Diepholz, seit 2007 leitet sie die Notfallseelsorge im Kirchenkreis Grafschaft Diepholz. Die Notfallseelsorge leistet Unterstützung und Begleitung in akuten Notlagen (z.B. plötzlicher Tod, das Überbringen einer Todesnachricht, Suizid/-versuch, schwere Unfälle). In solchen Ausnahmesituationen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge den Betroffenen zur Seite. „Beistehen und aushalten“, bringt es Gesa Junglas auf den Punkt. „Die Notfallseelsorge bleibt so lange, bis das eigene soziale Netzwerk angesprungen ist, bis jemand da ist“. Die Notfallseelsorge wird im Sprengel Osnabrück in ökumenischer Verantwortung angeboten. Die jeweiligen Rettungsleitstellen alarmieren die Rufbereitschaft der Notfallseelsorge. In ihr arbeiten Pastorinnen, Pastoren und Ehrenamtliche zusammen.

Auf ihre neue Aufgabe freut sich Gesa Junglas: „Ich habe Lust, mein Wissen aus den verschiedenen Fortbildungen weiterzugeben. Das ist an dieser Stelle gefordert“. Sie wird Netzwerke zu den Rettungsleitstellen knüpfen und zuhören, wo Unterstützung nötig ist. „Im Ernstfall muss man reibungslos zusammenarbeiten, da ist es wichtig, sich zu kennen“, sagt sie.

Zur Person: Nach dem Theologiestudium in Hamburg und Tübingen und dem Vikariat in Hannoversch-Münden arbeitete die gebürtige Hamburgerin als Pastorin in York und Buxtehude. Seit 2001 und bis heute ist sie als Krankenhausseelsorgerin in Diepholz tätig. Die Mutter von zwei erwachsenen Kindern hat in den vergangenen Jahren Fortbildungen in Personenzentrierter und Traumazentrierter Seelsorge abgeschlossen. Den Ausgleich zu ihrer Arbeit findet Gesa Junglas in der Natur, meist auf dem Rücken ihres Pferdes.

 

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