Druckversion
Diakonie Team
Diakonie Team

Der Diakonie-Jahresbericht ist da

„Unsere uneigennützigen Unterstützer“: Aktueller Überblick über die Arbeit des Diakonischen Werks in der Region stellt Ehrenamtliche in den Vordergrund

 

 

 

Ein lesenswertes Plädoyer für ehrenamtliches Engagement:

Die Mitarbeiter des Diakonischen Werkes präsentieren ihren Jahresbericht.
Foto: Miriam Unger

LANDKREIS (miu). Macht geben glücklich? Diese Frage beantwortet der aktuelle Diakonie-Jahresbericht für die Region mit einem ganz klaren „JA!“. Die 40-seitige Broschüre gibt in diesem Jahr allerdings nicht nur einen umfassenden Überblick über die Angebote und Arbeitsfelder der Diakonie. Zwischen den Berichten, Informationen, Daten und Fakten finden sich auch sehr persönliche Erzählungen, Einblicke und Erfahrungen. Denn die Diakonie stellt in diesem Magazin vor allem die Menschen in den Vordergrund, die sich ehrenamtlich engagieren. In eigenen Statements und Interviews kommen Helfer zu Wort, die sich in den unterschiedlichsten sozialen Feldern einsetzen. Herausgekommen ist ein lesenswertes und mitreißendes Plädoyer für Engagement.

Es sind Männer und Frauen aus der Region, die die Arbeit der Diakonie unterstützen, indem sie beispielsweise Fremde willkommen heißen, sie bei Behördengängen begleiten, übersetzen oder Treffpunkte zur Integration schaffen. Die Kranke zum Arzt fahren, Sterbende begleiten, sich um alte Menschen, junge Mütter oder Familien in Not kümmern. Die die hauptamtlichen Mitarbeiter in den Fachdiensten unterstützen, Betroffenen Wege zu zeigen aus der Sucht, aus den Schulden, aus der Obdachlosigkeit oder aus anderen schwierigen Lebenslagen. Und vieles mehr.

Im Jahresbericht erzählen die Ehrenamtlichen selbst über sich und ihre Arbeit. Was sie dazu gebracht hat, sich einzusetzen. Was an ihrer Tätigkeit schön ist und was stört. Und was ihnen ihr Einsatz selbst bringt.

„Diese Menschen wollen gesellschaftliches Leben mitgestalten, wollen gefragt und beteiligt werden; sie wollen anderen helfen und etwas von dem zurückgeben, was sie selbst an Unterstützung im eigenen Leben erhalten haben. Dafür setzen sie ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungen ein, übernehmen Verantwortung, arbeiten mit unseren hauptamtlich Mitarbeitenden zusammen, entwickeln Neues. Sie spenden nicht nur Geld, sondern auch ihre Zeit, Energie und Arbeitskraft und stehen in privaten, politischen und öffentlichen Zusammenhängen für unsere gemeinsame Arbeit ein“, erklärt Diakonie-Geschäftsführerin Marlis Winkler. „Das ist für die Diakonie ein großes Glück. Und dafür sind wir sehr dankbar. Denn ohne diese uneigennützigen Unterstützer würde es viele wichtige Hilfsangebote hier in der Region gar nicht geben.“

Der Jahresbericht ist ab sofort in den Geschäftsstellen des Diakonischen Werks in Diepholz (Postdamm 4) und in Syke (Herrlichkeit 2) erhältlich.

Archiv:
1 | 2 | 3 | 4
Woche der Diakonie

Willkommen bei uns

„Woche der Diakonie“ bietet ab 3. September Begegnungen mit Kulturen, Veranstaltungen, Filme, Gottesdienste und Ausflüge an

      Um Begegnungen geht es ab 3. September in allen Veranstaltungen bei der ...

Seelsorge steht im Mittelpunkt

… beim Konvent des Kirchenkreises Diepholz in Loccum / Interview mit dem Pastoralpsychologen Matthias Wille

              Was hilft Seelsorgern bei der Arbeit, wenn sie ...
Julia Dietz

„Wir kaufen uns ein Tandem und radeln durchs Diepholzer Land“

Julia Dietz wird am Sonntag in der St. Michaelis-Kirche in ihr Amt als Pastorin eingeführt. Sie freut sich auf die Arbeit und die Region.

Von Bastian Funk und Miriam Unger     Die ev.-luth. Kirchengemeinde St. Michaelis in Diepholz ...
TO SVW-HSV Versöhnung

„Wir sind eine Provokation im Fanblock. Aber Jesus war ja auch eine Provokation.“

Michael Schnepel, Sprecher des christlichen Fußballfanclubs „Totale Offensive Werder Bremen“, ist Freitag, 29. Januar um 19 Uhr zu Gast in Sulingen

Von Miriam Unger Michael Schnepel ist Sprecher des christlichen Fußballfanclubs „Totale Offensive Werder Bremen.“ Foto: ...
Margret Lange

„Menschen waren immer mein Hobby“

Margret Lange, Leiterin der Diakonie-Fachstelle für Sucht und Suchtprävention, wird am 11.12. in der Nicolai-Kirche Diepholz in den Ruhestand verabschiedet

Von Miriam Unger LANDKREIS. Der charmante schwedische Akzent und ein konsequent-kerniger Humor täuschen nicht über ...
1 | 2 | 3 | 4
Was steht an, was passiert und was könnte Sie interessieren?

Diakonie - Jahresbericht 2015

Kirchenkreismagazin - Mai 2016

Woche der Diakonie

Flyer "Woche der Diakonie"
Aktuelles:

Sitemap | Impressum | DatenschutzKontakt | © 2012 Kirchenkreis Diepholz Kirchenkreis Grafschaft Diepholz | Lange Str. 28 | 49356 Diepholz

Seite empfehlen

Füllen Sie die Felder aus, und klicken Sie auf Senden, um diese Seite weiterzuempfehlen!

Code