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Ein neuer Superintendent für den Kirchenkreis Diepholz

Aufstellungspredigten am 19. und 26. August, jeweils um 10.00 Uhr in der St. Nicolai-Kirche in Diepholz

Willkommen im Kirchenkreis Grafschaft Diepholz! Die ersten Gratulanten bei Marten Lensch (Dritter von rechts) und seiner Frau Ursula (Zweite von rechts) sind (vlnr) Horst Glockzin (Vorsitzender des Kirchenkreisvorstands), Hans-Rudolf Kalus (Vorsitzender des Kirchenkreistags), Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier und die beiden stellvertretenden Superintendenten Michael Steinmeyer und Ilka Strehlow. Foto: Miriam Unger
Willkommen im Kirchenkreis Grafschaft Diepholz! Die ersten Gratulanten bei Marten Lensch (Dritter von rechts) und seiner Frau Ursula (Zweite von rechts) sind (vlnr) Horst Glockzin (Vorsitzender des Kirchenkreisvorstands), Hans-Rudolf Kalus (Vorsitzender des Kirchenkreistags), Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier und die beiden stellvertretenden Superintendenten Michael Steinmeyer und Ilka Strehlow. Foto: Miriam Unger

KIRCHENKREIS DIEPHOLZ. Der Kirchenkreis Grafschaft Diepholz bekommt einen neuen Chef. Mittwochabend wählte der Kirchenkreistag im Gemeindezentrum in Sulingen Marten Lensch als neuen Superintendenten. Der 47-Jährige Theologe freute sich bescheiden, aber sichtlich über das große Interesse an seiner Person (und sicherlich auch darüber, den mehrstündigen Fragenmarathon des Parlaments zur Zufriedenheit der großen Mehrheit überstanden zu haben) und nahm die Wahl dankbar und strahlend an.

Geboren in Bremervörde, studierte Marten Lensch nach dem Abitur und einem Freiwilligen Sozialen Jahr beim Jugendaufbauwerk in Plön Evangelische Theologie in Bethel, Bern und Bonn. Das Vikariat absolvierte er in Niebüll. Seit 2003 ist er Pastor in Norddeich, arbeitete mit einem Stellenanteil als Schulpastor in Norden, ist Beauftragter des Sprengels Ostfriesland-Ems für die Lektoren- und Prädikantenarbeit und wurde 2013 zu einem der Stellvertreter des Superintendenten gewählt.

Erfahrung im Amt und in der Leitung eines Kirchenkreises bringt er also mit. „Ich habe schon großen Respekt vor den Aufgaben, die jetzt auf mich zukommen“, betont er. „Aber die Freude überwiegt. Ich habe festgestellt, dass der Kirchenkreis Diepholz gut aufgestellt ist, und ich freue mich darauf, hierher zu kommen, diesen Weg weiterzugehen und mit den Menschen gemeinsam unsere Zukunft zu gestalten.“

Er kommt nicht alleine, sondern mit einer Familie, die schon gespannt ist und voller Vorfreude auf das Leben in Diepholz. Ehefrau Ursula Schmidt-Lensch ist ebenfalls Pastorin. Der älteste Sohn ist 19 Jahre alt, hat gerade in dieser Woche mit seinem Studium in Hannover begonnen. Die anderen drei Kinder - zwei Söhne mit 16 und 13 und eine Tochter mit 8 Jahren - werden das Schulhalbjahr noch in Norden beenden. „Unser Wunschtermin für den Umzug wäre also Januar/Februar“, sagt Marten Lensch.

Die Region haben er und seine Frau bereits etwas erkundet: „Wir waren in den vergangenen Monaten mehrmals da, haben uns Diepholz und die Umgebung angeguckt, und es gefällt uns hier. Die Menschen sind uns sehr herzlich begegnet. Es ist schön, dass der Dümmer in der Nähe ist und dass man hier in der Gegend gut Fahrrad fahren kann“, findet der neue Superintendent. „Was ich bisher vom Kirchenkreis wahrgenommen habe, fand ich wirklich alles ausgesprochen gut. Und ich freue mich darauf, bald noch viel mehr davon kennenzulernen.“

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