Der Zwischenbericht zum Zukunftsprozess wird auf der Tagung der Kirchenkreissynode am 2. Dezember vorgestellt. Im April 2027 könnte das künftige Konzept, wie es im Kirchenkreis weitergehen soll, bereits zur Abstimmung kommen. Foto: Miriam Unger
Dezember 2026 und April 2027: beraten und entscheiden
Im Dezember wird die Kirchenkreissynode einen Zwischenbericht zum Zukunftsprozess erhalten. Die Tagung des kirchlichen Parlaments findet am 2. Dezember statt.
Bei der nächsten Synode am 21. April 2027 soll das Modell weiter beraten werden. Möglicherweise werden dann auch schon erste Entscheidungen getroffen. Die von der Kirchenkreissynode gefassten Beschlüsse greifen die Kirchenvorstände anschließend auf und begleiten das Verfahren durch eigene Beschlüsse. Die Steuerungsgruppe steht ihnen dabei weiterhin für Beratungen und Fragen zur Verfügung.
Parallel dazu: Finanz- und Stellenplanung
Neben dem Zukunftsprozess hat die Kirchenkreissynode eine weitere wichtige Aufgabe: Sie muss die Finanz- und Stellenplanung sowie die Konzepte für den Planungszeitraum 2029 bis 2034 beschließen.
Ziel ist es, bis Ende 2027 alle grundlegenden Entscheidungen zu treffen. Ab 2028 könnte dann die schrittweise Umsetzung beginnen. Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist die nächste Kirchenvorstandswahl im Jahr 2030.
Auch bei der Umsetzung gut begleitet
Klar ist: Die Veränderungen lassen sich nicht von heute auf morgen umsetzen. Dafür wird es viel Beratung und Begleitung brauchen. Die Steuerungsgruppe wird dafür Sorge tragen, dass die Kirchengemeinden auch auf diesem Weg Unterstützung erhalten.